Vegan Food: Thai-Gemüsecurry

Die asiatische Küche ist nicht nur sehr vielfältig sondern auch überaus gesund, schmackhaft und reich an Gewürzen. Ein leckeres Thai-Curry muss daher nicht zwangsläufig Fleisch enthalten. Durch Ingwer, Kokosmilch, Chili und Zuckerschoten wird das vegane Thai-Gemüsecurry sehr aromatisch und bleibt dabei völlig fleischfrei.

Zutaten für 2 Personen:Veganes Thai-Gemüsecurry

  • 1 rote oder gelbe Paprikaschote
  • 100 g frische Pilze (zu empfehlen sind Shiitakepilze oder Champions)
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 100 g Zuckerschoten
  • 1 Knoblauchzehe
  • ½ rote Chilischote
  • 20 g frischer Ingwer
  • 1 Esslöffel Sesamöl
  • 200 ml vegane Gemüsebrühe
  • 200 ml Kokosnussmilch
  • 2 Esslöffel Limetten- oder Zitronensaft
  • eine Prise Salz
  • eine Prise Curry
  • eine Prise süßes Paprikapulver
  • 3-4 Stängel Koriander
  • 1 Stängel Thaibasilikum
  • Sesamkerne oder ungesalzene Erdnüsse

Zubereitung:

Die Paprika, Pilze, Frühlingszwiebeln, Knoblauch Zucker- und Chilischoten waschen, bei Bedarf entkernen oder schälen und in kleine Stücke schneiden. Den geschälten Ingwer fein reiben. Das Sesamöl im Wok erhitzen. Zuerst die Zuckerschoten, Paprika und Pilze in die Pfanne geben und circa 1 Minute unter Wenden andünsten. Danach Frühlingszwiebeln, Knoblauch, Ingwer und Chilischoten hinzugeben und ein paar Minuten mitdünsten lassen.

Die Brühe und Kokosnussmilch zu dem Gemüse in die Pfanne geben und zum Kochen bringen. Etwa 2 Minuten kochen lassen, gelegentlich umrühren. Das Gemüse mit 2 Esslöffeln Zitronen- oder Limonensaft, einer Prise Curry, Salz und süßem Paprikapulver abschmecken.

Serviervorschlag: Das Thai-Gemüsecurry mit fein geschnittenem Koriander und Thaibasilikum garnieren. Nach Geschmack kann man noch Sesamkerne oder ungesalzene Erdnüsse anschließend über das Gericht geben.

Bild: Kinga Zakrzewska
Rezept gesehen in: “100% pflanzlich”, Autor: Dr. Oetker (das Rezept wurde leicht verändert)


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