Weihnachtsduft

Statt Spaghetti mit Tomatensoße gibt es weihnachtliche Gerichte. Für den speziellen Geschmack an Fleisch, Suppe und Gemüse sorgen typische Weihnachtsgewürze. Doch die Aromen lassen nicht nur das Haus herrlich duften, sie wirken auch positiv auf die Verdauung.

Der Klassiker unter den Weihnachtsgewürzen ist Zimt. Herrlich süß und ein bisschen holzig wird dieser für Glühwein, Plätzchen und Bratapfel verwendet. Wer sich was gönnen möchte, kauft Zimt im Bioladen. Optisch schön und dekorativ ist Sternanis. Die Form sieht nicht nur toll aus, sondern passt auch zu Punsch und Lebkuchen. Wer Lakritz mag, sollte zugreifen.

Teuer aber unverzichtbar für die Weihnachtsküche ist Kardamom. Das kräftige Aroma passt zu Fleisch- und Fischgerichten aber auch zu Obst und Lebkuchen. Kleiner Haken: Kardamom wirkt appetitanregend.

Zum Braten gibt es häufig Rotkohl. Hier darf der fruchtige aber leicht bittere Geschmack der Gewürznelke nicht fehlen. Deshalb Nelken lieber sparsam verwenden. Übrigens gelten Gewürznelken als altes Hausmittel bei Zahnschmerzen und Blähungen.

Bratapfel und Vanillesoße, klar die beliebteste Schote der Welt darf auch an Weihnachten nicht fehlen. Das Beste Aroma erzielt die sogenannte Bourbon-Vanille. Süß und fruchtig passt das Innere der Stange zu fast jedem Nachtisch. Dem Gewürz wird sogar nachgesagt, dass es die Lust auf Süßes dämpft und die Nierentätigkeit fördert.

Ergänzt mit Kerzen und Tannennadeln duftet es allein durch die Gewürze ganz schnell nach Weihnachten. Im Gegensatz zu den vielen Süßigkeiten hinterlassen die weihnachtlichen Düfte keine Spuren auf der Waage.


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