Glossar


Abnehmen, Diät, Vitamine, Kalorienbilanz, Diätvergleiche, gesunde Ernährung, Fastenkuren, BMI - egal was Sie wissen möchten, unser Glossar liefert die Antworten.
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Die Begriffe in alphabetischer Reihenfolge:

A
Abendessen
Abnehmen mit Vernunft
Acacia-Gum
Acerolapulver
Adipositas
Allergien
Alli
Almased Diät
Aloe Vera
alpha-Liponsäure
Aminopräparate
Aminosäuren
Ananas-Diät
Anti-Aging
Antioxidantien
Appetitzügler
Aroniabeeren
Arterienverkalkung
Arzneipreisvergleich
Arztsuche
Ascorbinsäure
Atkins
Atkins-Diät
Ausgewogene Mischkost
Ayurveda-Diät
B
B 12
B-Vitamine
Baldrian
Ballaststoffe
Basen
Bauchspeicheldrüse
Bauchumfang
BCM-Diät
Beta-Carotin
Bioaktive Substanzen
Bioflavonoide
Biologische Wertigkeit
Biotin
Bioverfügbarkeit
Blutfettwerte
Blutgruppen-Diät
Bluthochdruck
Blutzuckerspiegel
Body Mass Index (BMI)
Brigitte Ideal-Diät
Broca-Index
Brottrunk
C
C
Calciferole
Calcium
Camu Camu
Carnitin
Catuaba
Chitosan
Cholesterin
Cholin
Chrom
Cobalamin
Coenzym Q10
Crash-Diäten
D
Darm (kranker Darm)
Depotfett
Diabetes mellitus
Diät
Diät für Männer
Diät Verordnung
Diäten, bilanzierte
Diätrezepte
Diätvergleich
E
E
E-Nummern
Einfachzucker
Eisen
Eiweisswertigkeit
Eiweiß
Eiweißpräparat
Energiebedarf
Energiebilanz
Energiezufuhr - Richtwert
Enulgatoren
Enzyme
Ernährungspyramide
Essen, häufig
Essen, langsam
Essenseinladungen
Essentielle Fettsäuren
Esstypen
Essverhalten
F
F.X. Mayr
Fasten
Fastenkur
Fatburner
Fatburner-Diät
FdH-Diät
Fett
Fett i.T.
Fettleibigkeit
Fettsäuren
Fettzellen
Fit for Life
Fit-for-Fun Diät
Flavonoide
Folsäure
Freie Radikale
Frühstück
Futterverwerter
G
Gallensäure
Gesund abnehmen
Gesund essen trotz Stress
Gezügelte Esser
Gicht
Ginkgo
Ginseng
Glukose
Glutathion
Gluten
Glutenallergie
Glykogen
Glykämische Last
Glykämischer Index
Glyx-Diät
Grünteeextrakt
Guar (Guarkernmehl)
Guarana
Gummi arabicum
H
Hacker-Diät
Hay’sche Trennkost
HDL-Cholesterin
Herbalife
Herzfrequenz
Herzinfarkt
Homocystein
Honeybush
Hormone
Hunger überlisten
Hydrolisiertes Lactalbumi
Hyperglykämie
Hypothalamus
Häufiges Essen
I
Ich nehme ab
Ingwer
Inositol
Insulin
Inulin
Isoflavone
J
Jetlag
Jod
Johanniskraut
Jojo-Effekt
K
Kalium
Kalorie
Kalorien, leere
Kalorienbilanz
Kalorienrechner
Ketonkörper
Ketose
Kieselerde
Kohlehydrate
Kohlsuppen-Diät
Kolloidaler Zustand
Kortisol
Kraftsport
Kupfer
Körperfett
Körperfettwaage
Körperfettwerte
Ketose:
Ketose ist ein Abfallprodukt des Fettstoffwechsels. Aus den Ketten so genannter freier Fettsäuren stellt der Körper kleinere Moleküle aus Kohlen- und Wasserstoffatomen her. Vor allem in der Leber und im Fettgewebe werden Fette zu Ketonen oder Kentonkörpern umgebaut. Das einfachste ist Aceton, häufiger sind Acetoacetat und ß-Hydroxybutyrat. Traubenzucker ist die kleinste und einfachste Form von Kohlenhydraten und ist der Hauptbrennstoff des Körpers. Alle Kohlenhydrate werden bei der Verdauung zu diesen kleinen energiereichen Zuckermolekülen zerkleinert, die von allen Zellen genutzt werden können.
Wenn aber Zucker im Blut knapp wird, können auch Ketone verbrannt werden. Schaltet der Körper auf den Alternativbrennstoff um, so spricht man von Ketose. Sie gilt als erreicht, wenn im Blut mehr Ketonkörper als Glukosemoleküle kreisen bzw. wenn über den Urin Ketonkörper ausgeschieden werden. Ketose tritt auf, wenn bei Diabetikern der Stoffwechsel entgleist. Dann ist zwar reichlich Glukose im Blut, da aber Insulin fehlt oder wirkungslos bleibt, kann der Zucker nicht in die Zellen aufgenommen und verbrannt werden. Vorm Verhungern retten dann nur Ketone.
Selbst das Gehirn, das normalerweise ausschließlich Glukose verbrennt, kann nach einer gewissen Umstellungszeit Ketone verwerten. Erst wenn die Ketonkonzentration im Blut hoch genug ist, gelangen die energiereichen Moleküle durch die Blut-Hirn-Schranke. Nach ein bis zwei Wochen im Hungerstoffwechsel wird das Gehirn ausreichend mit Energie versorgt und erreicht wieder seine volle Leistungsfähigkeit. Da die Ketone, die mit dem Urin ausgeschieden werden, nicht zu Energie verbrannt werden, ging Robert Atkins davon aus, dass Ketose größere Gewichtsabnahmen ermöglicht.
Die unbegrenzten Fettmengen, die seine Diät erlaubt, werden – so die Idee – in Form von Ketonkörpern wieder ausgeschieden. Tatsächlich ist die Energie, die in Hungerzeiten ausgeschieden wird, minimal und zum Abnehmen vollkommen irrelevant. Studien zeigen, dass die Gewichtsabnahme unabhängig davon ist, ob der Körper auf Ketose umstellt oder nicht.
Der Verlust von Eiweiß und Fett war gleich, egal ob die Versuchspersonen 15, 25 oder 45 Prozent ihrer Nahrungskalorien aus Kohlenhydraten bekamen. Bei einer normalen Diät verliert man hauptsächlich Körperfett. Bei einer „ketogenen Diät“ also einer Ernährungsform, die den Stoffwechsel in die Ketose zwingt wie die Atkins-Diät, verliert man zu Anfang hauptsächlich Wasser.
Erst nach einigen Wochen ist der Wasserhaushalt ausgeglichen und die Diäter fangen an, Körperfett abzubauen. Ketonkörper säuern das Blut stark an. Damit es nicht zur Übersäuerung kommt, mobilisiert der Körper Kalzium aus den Knochen, um die Säure im Blut zu neutralisieren. Im Extremfall, der so genannten Ketoazidose, lassen Ketonkörper den pH-Wert des Blutes ins extrem saure Milieu absinken. Dieser Zustand ist lebensbedrohend bei Nicht-Diabetikern, aber extrem selten.

 
L
L-Carnitin
L-Cystein
L-Methionin, L-Cystein
Lactalbumin
Lactobacillus acidophilus
Laktosefreie Diätprodukte
Laktoseintoleranz
Langsames Essen
LDL-Cholesterin
Leere Kalorien
Lipoprotein (a)
Low-Carb-Diäten
Low-Fat-Diät
M
Magnesium
Makronährstoffe
Mangan
Mate
Max-Planck-Diät
Metabolisches Syndrom
Mikronährstoffe
Milchzuckerunverträglichk
Mineralstoffe
Mittelmeer-Diät
Männerdiät
N
Nahrung
Nahrungsergänzung
Niacin
Nulldiät
Nährstofflücken
O
Omega 3 Fettsäuren
Optimale Herzfrequenz
Oxidativer Stress
P
Pantothensäure
Papayapulver
Pfundskur
Phenylalaninquelle
Phosphor
Portionsgrößen
Pritkin-Diät
Proteine (Eiweiß)
Provitamin A
Psycho-Diät
Purin
Q
Q10 Coenzym
Quarktrick
Quellstoffe
R
RDA
Retinol
Riboflavin
Rohkost-Diät
Rooibos
Rotweinextrakt
S
Sauna
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Schlankheitsmittel
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Stress
Stress-Essen
Stundendiät amapur
Säure-Basen-Haushalt
T
Taurin
Tepidarium
Thiamin
Transfette
Trennkost
Triglyzeride
V
Vanadium
Vit. B5 (Pantonthensäure)
Vitalstoffe
Vitamin A (Retinol)
Vitamin B1 (Thiamin)
Vitamin B12 (Cobalamin)
Vitamin B2 (Riboflavin)
Vitamin B3 (Niacin)
Vitamin B6 (Pyridoxin)
Vitamin C
Vitamin D (Calciferole)
Vitamin E
Vitamin H (Biotin)
Vitamine
Vitamine, fettlöslich
Vitamine, wasserlöslich
W
Wasser
Weight Watcher
Wellness
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Y
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U
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Z
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Zöliakie
O
Öfter Essen

Beitäge im amapur Forum zum Thema Ketose:

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