Ginkgo

Der 30 m bis 40 m hoch wachsende Ginkgobaum ist ein sommergrüner Laubbaum. Er gehört entwicklungsgeschichtlich zu den ältesten Pflanzenarten der Erde und stellt das Bindeglied zwischen Farnen und Nadelhölzern dar. Der ursprünglich in China, Korea und Japan beheimatete Ginkgo wird zunehmend auch in Europa angepflanzt, da er gegen schädliche Umwelteinflüsse sehr resistent zu sein scheint. Der Ginkgo ist zweihäusig, d. h. es gibt männliche und weibliche Pflanzen.

Der Name biloba = zweilappig weist auf die typische Blätterform hin. Medizinisch verwendet werden Spezialextrakte aus den Blättern, in der Traditionellen Chinesischen Medizin auch die Samenkerne. Die Blätter des Tempelbaumes Ginkgo biloba enthalten wertvolle Bioflavonoide (pflanzliche Vitaminbegleitstoffe, die die Wirkung der Vitamine, besonders die von Vitamin C u. E, verstärken.

Procyanidine, die auch im Traubenkernöl enthalten sind, (Procyanidine haben eine bis zu 20 mal stärkere antioxidiative Wirkung als Vitamin C und eine 50 mal stärkere Wirkung als Vitamin E, Lactone, Sitosterin un ein Anhocyan.

Ginkgo hat eine gefäßerweiternde und dadurch durchblutungsfördernde Wirkung auf die tiefer liegenden kleinen Arterien und Arteriolen, was auch seine aphrodisierende Wirkung. erklärt. Die Eigenschaften des Ginkgo biloba sind in vielen Fachartikeln führender Forscher belegt. So wirkt Ginkgo biloba auch als Antioxidant gegen freie Radikale.

Lade...