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Essen für die Umwelt

Wer etwas für die Umwelt tun möchte, muss nicht gleich das Auto abmelden, Urlaubsflüge absagen und abends im Kerzenschein sitzen. CO²-sparen fängt bei der Lebensmittelauswahl an, wie diese interessanten Zahlen belegen:
lebensmittel-co2
Pro Umwelt isst, wer: Fleisch eher selten auf den Speiseplan setzt – ebenso andere tierische Produkte wie Butter und Käse – und am besten den ganzen Tag frisches Gemüse kaut. Und tja, das mit der Baumwolle: es gab doch dieses Märchen „des Kaisers neue Kleider“…
Zu den Zahlen
Die Emissions-Zahlen entstehen über den gesamten Herstellungsprozess. Vom Anbau der Rohstoffe über Transport bis zur Verarbeitung. Neben Kohlendioxid berücksichtigen sie weitere Treibhausgase wie Methan. Um eine gemeinsame Maßeinheit für alle klimawirksamen Gase zu finden, werden die anderen Treibhausgase in CO²-Äquivalente umgerechnet. Für jede Gassorte ermittelt man die CO²-Menge, die eine vergleichbare Wirkung auf die Atmosphäre hätte wie das jeweilige Gas. Die Summe der CO²-Äquivalente ergibt dann, wie viel CO² insgesamt bei der Herstellung eines Produktes freigesetzt wird, wenn man alle Treibhausgas-Emissionen in entsprechende CO²-Mengen umrechnet und addiert.
Quelle: PM Ausgabe Juli 07 [via Ulf – vielen Dank]

3 comments

  1. Äußerst interessante Tabelle. Wieso ist Butter so schlecht im Vergleich zu Joghurt, Käse und Milch?
    Und wenn schon Baumwolle angegeben ist, dann würden mich die Alternativen dazu erst recht interessieren (Wolle, Hanf, …).

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