Bjoern`s Erfahrungsbericht

Bjoern

Alter
40 Jahre
Beruf
Redaktionsleiter
Größe
1,75 m
Gewicht davor
94 kg
Paket
21 Tage intensiv Paket für Männer
Amapur und meine eigenes Durchhalten haben mir zu einem neuen Lebensgefühl verholfen. Mit Stolz schaue ich auf die konsequente Ernährungsumstellung, die ich bis heute behalten habe. Ich kann wirklich jedem empfehlen, es selber auszuprobieren.
Bjoern aus Kirchdorf, Mai 2018

Vor amapur

Meine bisherigen Gewohnheiten
Eine Kombination aus falschem Essen, zu falschen Uhrzeiten und in falschen Mengen führte über die Jahre zu einer Menge an Kilos zu viel. Die typischen Ausreden, heute keinen Sport zu machen und mich zu einem Bewegungsmuffel mutieren zu lassen, sorgten für keine Verbesserung. Ich war immer konsequent im Job, aber nie konsequent mit mir selber. Süßigkeiten waren abends eine Belohnung für einen frustrierenden Tag, für negative Erlebnisse oder einfach nur zum Genuss. Beim Abendessen durfte es auch mal die doppelte Menge vom Selbstgekochten sein. Sätze wie "ab morgen achte ich auf mich" waren an der Tagesordnung.
Mein Entschluss
Ich konnte mich selber nicht mehr auf Fotos oder im Spiegel sehen. Immer die selben vier Hemden und zwei Hosen in denen man sich noch einigermaßen wohl fühlte, führten täglich zu Frust. Schnappatmung, wenn ich Treppen hoch lief oder Seitenstechen beim täglichen Gassigang mit unserem Hund führte zu einem in Frage stellen meines Gesundheitszustands. Die Idee, stündlich etwas zu Essen und dadurch keinen Hunger zu haben, gab mir am Ende den entscheidenden Ruck. Was konnte ich verlieren, schlimmer konnte es dadurch ja nicht werden.

Während amapur

Mein Start
Zu Beginn erschreckten mich ein wenig die kleinen Mengen, die mich tatsächlich satt halten sollten. Nachdem ich aber nach einigen Tagen einmal durchs Sortiment durch war, kam eine totale Euphorie hoch, denn ich hatte tatsächlich keinen Hunger! Und... es schmeckte und die Kilos purzelten täglich. Trotzdem hatte ich großen Respekt vor der Zeit, die vor mir lag, Essenseinladungen, Geburtstage und jede Versuchung, die in diesem Zeitraum auf mich zukommen sollte. Bin ich konsequent genug, das wirklich durchzuhalten?
Wie es mit amapur funktioniert hat
Tag1 Mit der wohl typischen Anfangseuphorie bin ich in das 21tägige Intensiv-Programm von Amapur gestartet. Das Startgewicht liegt bei 93,8 Kilo und es muss sich endlich was verändern. Es geht weniger um die Erkenntnis, wie ich besser essen muss, das ist mir durch eine vergangene Diät bereits bewusst. Es geht eher um die Initialzündung, das Kick off zur Sommerfigur und den Start zu einem neuen, regelmäßigen Fitnessstudio-Besuch. Zuerst einmal habe ich mit einem Schokomüsli um 9.00 Uhr begonnen, welches zwar eine seltsame Konsistenz hat und eher einem Brei mit Bröckchen ähnelt als einem klassischen Müsli, dafür aber absolut gut schmeckt. Auch die Menge erschreckte mich etwas und eine Skepsis kam hoch, wie ich ohne Hunger den Tag überleben soll. Interessanter Weise hatte ich am 1. Tag nicht einmal Hunger. Ich habe mich stündlich durchs Sortiment „gefressen“ und freute mich wie Schnitzel, wenn mein stündlich gestellter Wecker klingelte. Plötzlich bekommt man mal bewusst mit, wie schnell die Stunden am Tag vergehen. Sowohl das häufige Essen, als auch das viele Trinken sind für mich eine totale Umstellung, liefern am ersten Tag aber sehr gut. Zum Osterbrunch eingeladen, den anderen beim Essen zuschauen und selber an zwei Crackern rumknabbern, ist dann doch eine ziemliche Beherrschung, was eine Kuchen-Einladung am Nachmittag nicht verbesserte. Tag 2 Plötzlich nimmt man Essensgerüche um Längen mehr war. Ob es das Grillen vom Nachbarn, der Einkauf im Supermarkt oder der gebratene Lachs des Partners ist... alles riecht so toll und verführerisch. Auch der zweite Tag verläuft gut. Nach einem morgendlichem Wiegen und einem Verlust von fast zwei Kilo ist die Euphorie natürlich am Peak angekommen. Ein Stadtbesuch dauerte wesentlich länger, als gedacht und schlecht vorbereitete, musste ich von Mittag bis Abend von Käse-Crackern leben, was die Laune ziemlich nach unten brachte. Gestern die sehr fade Champignonsuppe probiert, war der Geschmack der Tomatensuppe schon fast großartig. Auch die Rosmarin-Cracker und Schokokekse sind geschmacklich nicht zu verachten. Tag 3 Heute bin ich mit schlechter Laune aufgewacht. Auch die Erkenntnis, ja mitten im 21 Tage Programm zu stecken verbesserte diese nicht. Also erst mal ein leckeres Schoko-Müsli gegessen und schon ging es etwas besser. Heute stand Gartenarbeit an, bei der mir immer wieder ziemlich schwindelig wurde, was ich so nicht kenne. Also habe ich mehrere Pausen eingebaut und es ging besser. Am Vormittag und Nachmittag ein leckeres Vanille-Shake ausprobiert, was die Stimmung endlich verbesserte. Tag 4 Heute hatten wir Freunde zum Essen eingeladen. Der Termin war schon lange ausgemacht. Irgendwie war es mir egal. Ich habe mich hingestellt und für alle gekocht, ein Tatar zur Vorspeise, Risotto zum Hauptgang und einen Käsekuchen im Glas zum Nachtisch. Ich habe mich dazugesetzt und eine amapur-Kartoffelsuppe gegessen. Alle haben mich mitleidig angeschaut, aber es war mir wirklich egal. Mein Wille, nun endlich den Startschuss für meine Wohlfühlfigur zu geben war wesentlich größer. Nur beim Tatar... da wäre ich gerne dabei gewesen. Tag 5 Manchmal ist es immer noch schwierig, den stündlichen Rhythmus einzuhalten. Ein paar Mal habe ich es tatsächlich vergessen. Meist habe ich da in einem Meeting gesessen und meinen Wecker ausgeschaltet. Ansonsten hilft mir der Wecker natürlich, ansonsten würde ich es noch öfter vergessen. Tag 6 Ich habe normalerweise viel mit Migräne und Cluster-Kopfschmerzen zu tun. Irgendwie sind aber diese Schmerzen komplett ausgeblieben. Liegt das vielleicht daran, dass ich so viel trinke? Oder gibt es vielleicht irgendeinen Essens-Trigger, den ich bisher übersehen habe? Ich werde die Flüssigkeitszunahme definitiv nach der Diät beibehalten, ich fühle mich auch viel frischer, viel wacher. Tag 7 Sieben Tage später wiege ich sagenhafte sechs Kilo weniger. Das ist unfassbar! Ja, das wird auch viel Wasser und Muskeln sein, aber am Ende zählt für mich die Ansage der Waage und ich bin verdammt stolz auf mich. Da ich, wenn ich zunehme, überall zunehme, sieht man meine Kilos nicht so schnell, gleichzeitig hat es aber auch den Effekt, dass man es beim Abnehmen auch nicht so schnell sieht. Und mir fehlt der Zuspruch von Außen schon sehr. Die, die wissen, dass ich diese Diät mache, finden es toll, aber kaum einer sieht es bisher. Na ja, Zuspruch von Außen ist toll, am Ende zählt aber wohl, was ich selber sehe. Tag 8 Heute musste ich für zwei Tage beruflich nach Hamburg fliegen. Ich war mit den Vorbereitungen völlig überfordert und habe fast das ganze Essenspaket von Amapur mitgenommen. Ich wusste im Vorfeld nicht, ob ich mir mit heißem Wasser eine Suppe machen kann, oder auch ein Shake war fraglich. Am Ende habe ich fast nur Cracker und Kekse gegessen, was irgendwann etwas langweilig wurde. Vor allem das Mittag- und Abendessen mit Arbeitskollegen hat ziemlich geschlaucht. Irgendwann war ich müde zu erklären, warum ich nicht mitesse. Trotzdem bin ich ein großer Freund der Tomaten-Cracker geworden. Die schmecken wirklich richtig nach Tomaten und ich stelle mir einfach vor, eine leckere Pizza zu essen. Tag 9 Ein weiterer Cracker/Keks-Tag in Hamburg. Zumindest fragt heute keiner mehr. Manchmal habe ich das Gefühl, dass mich selbst die Leute am Flughafen komisch anschauen, wenn ich meine Kekse esse. Am Ende ist das alles Einbildung und liegt wohl daran, dass ich mir noch nie im Leben so viel Gedanken zum Essen gemacht habe. Irgendwie will ich ja auch, dass das die Welt sieht, was mit mir passiert. Zuhause angekommen, habe ich mir erst mal eine Suppe gemacht und es war total toll, nach all den Keksen und Crackern etwas Flüssiges mit dem Löffel zu essen Tag 10 Heute habe ich mich zum ersten Mal getraut, ein neues (altes) Hemd anzuziehen, was seit Ewigkeiten bei mir im Schrank hing, mir aber nicht mehr passte. Und siehe da, ich kann es wieder tragen. Angetrieben von diesem Moment, passte mir dann auch das nächste und übernächste Hemd. Was für ein großartiger Erfolg, was für eine Bestätigung. Besonders schön war, dass ich zurück in der Heimat wieder alle Amapur-Produkte über den Tag mischen konnte und so eine schöne Variation hatte. Tag 11 Heute habe ich die Tomaten-Kracker nachbestellt. Ich habe nächste Woche zwei weitere Hamburg-Tage und ich weiß, dass ich mit meinem gefundenen Lieblings-Diätessen nicht bis zum 21. Tag komme. Dafür schmeckt mir das Cerealien-Müsli nicht so gut. Es schmeckt mir zu fad. Egal... vielleicht kann ich das einfach in der Woche nach der Diät in meinen Tag einstreuen. Tag 12 Das Wochenende steht vor der Tür und somit zwei Tage der größter Versuchung. Über die Woche hat es ganz gut geklappt, wobei man sich immer wieder für das stündliche Essen disziplinieren muss. Auch so viel Wasser zu trinken ist nicht gerade mein Favorit. Ich bin ein schlechter Wasser-Trinker. Auch der häufige Harndrang nervt mich etwas, aber am Ende ist mir bewusst, dass es generell gut ist, so viel zu trinken. Also hat die das Programm einen netten Nebeneffekt und erzieht mich einfach mal zum Wasser trinken. Tag 13 Heute bin ich zum Sport gegangen, ich wollte einfach etwas Ausdauer machen, mich bewegen. Nach 45 Minuten merkte ich aber, dass mir mehrfach schwindelig wurde und habe wieder aufgehört. Trotzdem war es gut, überhaupt etwas zu tun. Ich bin stolz auf mich! Tag 14 Heute habe ich im Garten gearbeitet. Und jede Stunde musste ich mich erst mal setzen, weil mir schwindelig war. Bei einer Kalorienaufnahme von 700-900 Kalorien versagt dann eben doch irgendwann die Kraft. Tag 15 Und wieder bin ich zwei Tage in Hamburg. Beim Packen musste ich schon ein bisschen schmunzeln und dachte an die vergangene Woche. Diesmal war es mir egal, ob es jemand mitbekommt, ich habe ja bereits so viel abgenommen. Also kann mich auch kaum einer belächeln. Also saß ich zwischendurch immer wieder schüttelnd am Tisch um mir meinen Shake zuzubereiten. Gleichzeitig merkte ich, dass ich mit den unterschiedlichen Produkten etwas schlecht gehaushaltet habe. Von Suppen habe ich noch sehr viel übrig, die Cracker und Kekse werden nicht bis zum letzen Tag reichen. Tag 16 Tag zwei in Hamburg und ich bekomme überall großen Zuspruch. Wie wahnsinnig ich abgenommen hätte, mein Gesicht sei vor allem total schmal geworden. Schon fast euphorisch habe ich heute geschüttelt, gecrackert und gelöffelt. Ich bin mitten in der letzten Woche und freue mich nun aber auch auf andere Geschmacksrichtungen als die vorgegebenen. Tag 17 Ich bin ein Genießer, ich esse gerne... ich esse nicht aus Frust, Langeweile oder Gier. Ich genieße es einfach! Ich kenne es nicht, schlechte Laune zu haben und Schokolade zu essen. Ich habe gute Laune und fresse sie schon regelrecht. Interessant zu beobachten ist, dass mir seit Tag drei oder vier Süßigkeiten gar nicht mehr fehlen. Jeden Tag, wenn ich unseren Hund füttere, sehe ich im selben Schrank all unsere Süßigkeiten, aber sie sind mir egal. Irgendwie habe ich die Verbindung verloren. Dafür läuft mir das Wasser im Mund zusammen, wenn ich sehe, dass jemand ein Rührei, eine Avocado oder Melone isst. Allein der Geruch lässt mich schon fast durchdrehen. Aber... dann eben ein Amapur-Schoko-Shake, das schmeckt auch! Tag 18 Heute habe ich unseren Gemüsegarten wieder startklar gemacht. Was freue ich mich auf einen selbst gepflanzten und geernteten Salat. Ich freue mich auf den Geschmack! Und ich freue mich darüber, dass ich mich auf einen Salat freue. Burger, Pommes und Co. sind mir egal. Ich will nicht mehr in alte Muster zurückfallen. Ich habe einen großartigen Erfolg mit amapur und will diesen nicht durch wilde Fresserei kaputtmachen. Ich befinde mich auf der Zielgeraden und freue mich darauf, auch danach weiter auf meine Ernährung zu achten. Mit Sonne und Wärme ist auch die Lust aufs Fitnessstudio wiedergekommen. Ich freue mich auf einen Kurs, Ausdauer und Krafttraining. Vielleicht ist es aber auch nicht nur die Sonne, vielleicht ist es auch die Figur. Ich fühle mich wieder wohl, lang versteckte Sachen aus dem Kleiderschrank finden plötzlich wieder Platz auf meinem Körper... Tag 19 Das Wochenende steht vor der Tür und es ist schönstes Wetter. Heute sind wir zum Grillen eingeladen, am Sonntag in den Biergarten. Die ersten Stimmen kommen schon und sagen, dass ich heute schon aufhören solle. Aber das kommt so überhaupt nicht in Frage. Ich will die Diät jetzt bis zum Schluss durchziehen. Ich habe viel zu viel Erfolg, als dass ich jetzt wieder wild anfange, mir das Essen reinzuhauen. Tag 20 Endspurt ist angesagt. Das Grillen gestern habe ich überlebt. Krass ist aber zu sehen, wie sich die Wahrnehmung in den letzten drei Wochen verändert hat. Ich rieche alles viel stärker. Selbst ein Salat hat plötzlich einen totalen Eigengeruch. Was hätte ich für einen Salat und ein Steak gegeben. Und noch mal, es ist schön zu sehen, dass ich auf solche Sachen Lust habe und nicht auf Süßigkeiten und Co. Tag 21 Der letzte Tag der Diät war ein unglaublicher Abschluss. Ich habe tatsächlich 10,5 Kilo abgenommen und bin total dankbar. Dankbar, dass es das Produkt Amapur gibt und dass ich so lange durchgehalten habe. Nicht ein einziges Mal habe ich irgendetwas anderes gegessen oder getrunken. Stur wie ein Esel bin ich durch die drei Wochen gelaufen und erhalte nun die unfassbar positive Quittung. Mit einer übergroßen Energie und einem noch größeren Willen schließe ich die Diät ab und freue mich nun auf die Zukunft mit mehr Sport, mehr ausgewogener Nahrung und engeren Klamotten.Vor allem aber freue ich mich morgen auf ein Rührei!

Nach amapur

Nach amapur
Das neue Körpergefühl ist unfassbar. Ich musste 10 Kilo leichter plötzlich den ganzen Kleiderschrank austauschen. Die Reaktionen von außen machen mich so stolz und bestätigen mich immer wieder. aufs Neue. Vier Wochen nach der Diät habe ich es sogar geschafft, das Gewicht durch gesunde Ernährung und Sport zu halten. Ich habe wieder Energie, einen positiven Antrieb und der Frust ist verschwunden. Ein paar Amapur Produkte sind nicht ganz leer geworden, die streue ich einfach immer wieder mal in meinen Alltag.
Mein Fazit
Amapur und meine eigenes Durchhalten haben mir zu einem neuen Lebensgefühl verholfen. Mit Stolz schaue ich auf die konsequente Ernährungsumstellung, die ich bis heute behalten habe. Ich kann wirklich jedem empfehlen, es selber auszuprobieren.

Meine 3 wichtigsten Tipps

  • Die Tomaten-Cracker waren mein Motivator, wenn ich doch mal einen Durchhängen hatte.
  • Für unterwegs auch mal Shakes mitnehmen.
  • Die Sprüche der anderen ignorieren.

Meine Lieblingsprodukte

Shake Schoko (16 Portionen)
Suppe Tomate (16 Portionen)
Wirklich leckerere Suppe
Cracker Tomate (12 Portionen)
Es gab einzelne Tage, an denen ich mich nur von den Crackern ernährt habe und ich habe sie geliebt.
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