Claudia `s Erfahrungsbericht

Claudia

Alter
34 Jahre
Beruf
KFZ-Elektrikerin
Größe
1,68 m
Gewicht davor
100 kg
Paket
21 Tage intensiv Paket für Frauen
Auch wenn das amapur Konzept mehr für Büroarbeiter oder Hausfrauen ausgelegt zu sein scheint, lässt sie sich dennoch mit geringen Veränderungen auch für Schichtarbeiter in der Produktion nutzen. Shakes, Müsli, Kekse und Cracker lassen sich toll für Unterwegs vorbereiten.
Claudia aus Heiligenhaus, Mai 2018

Vor amapur

Meine bisherigen Gewohnheiten
Durch zu viel Stress, kam es zum "Frustessen". Aufgrund von Zeitmangel und Lustlosigkeit, wurde dann viel Fast Food gegessen und nicht mehr auf die Ernährung geachtet. Auch spielten meine Arbeitszeiten eine große Rolle. Nach der Spätschicht hatte ich oft noch Hunger und habe mir gerne mal noch ein paar Nudeln gekocht. Viele bisherigen Diäten passten nicht zu meiner Schichtarbeit.
Mein Entschluss
In meiner Reha vor 1,5 Jahren habe ich schon einmal ein paar Kilos verloren. Diese waren aber schnell wieder da, als der Stress wieder anfing. Aufgrund dessen, dass ich mich nicht wohl gefühlt habe, sollten diese (und auch gerne mehr) wieder weg. Also musste eine Ernährungsumstellung her, die ich wirklich Problemlos in meinen Berufsalltag integrieren kann.

Während amapur

Mein Start
Zu Beginn meiner Amapur-Phase musste ich mich natürlich extrem umstellen. Aber aufgrund des Intensiv-Programms, hatte ich schon einmal keinen zusätzlichen Stress mit langen Essenszubereitungen und Einkaufslisten. Dieses ist bei meiner Schichtarbeit bei vielen Diäten ein Problem gewesen. Auch konnte ich in der Frühschichtwoche meine Mahlzeiten einen Tag vorher zubereiten. Die ersten Tage sind mir dennoch nicht immer leicht gefallen. Nach ca 1 Woche habe ich mich aber besser gefühlt und die ersten Pfunde waren auch schon wieder weg :-) Dies schaffte natürlich den Anreiz weiter zu machen.
Wie es mit amapur funktioniert hat
Die ersten 14 Tage habe ich super durchgehalten, es gab "nur" 2 Ausnahmen, wo ich mir mal einen Salatteller und einen Amapur- Schokoriegel gegönnt habe. Nach 14 Tagen fehlte mir doch das "richtige" Essen. Auch wenn die Shakes, Suppen und Kekse/Cracker toll sind, wurde mein Verlangen mal wieder einen Salat, ein Stück Käse oder ein Stück Fleisch größer. Also begann ich, mir ein wenig was zu gönnen und aß jeden 2ten Tag 140g Salat mit Thunfisch. Dafür habe ich 3 Amapur-Mahlzeiten ausfallen lassen. Das hat super geklappt und trotzdem sind weiterhin ein paar Pfunde geschmolzen.

Nach amapur

Nach amapur
Nach meinen 21 Tagen amapur geht es natürlich direkt weiter mit einer 21 Tagen flexiblen Phase. Ich habe mir vorgenommen meine Diät an meinen Schichtplan anzupassen. In der Spätschicht, würde ich gerne weiterhin die Intensive Phase durchführen. Die Frühschicht soll dazu dienen, dass ich nicht wieder Sehnsucht nach anderem Essen bekomme und auch meine Essgewohnheiten umstellen kann. Dabei soll mir die flexible Phase helfen.
Mein Fazit
Auch wenn das amapur Konzept mehr für Büroarbeiter oder Hausfrauen ausgelegt zu sein scheint, lässt sie sich dennoch mit geringen Veränderungen auch für Schichtarbeiter in der Produktion nutzen. Shakes, Müsli, Kekse und Cracker lassen sich toll für Unterwegs vorbereiten.

Meine 3 wichtigsten Tipps

  • Shakes und Müsli´s lassen sich gut für die Arbeit vorbereiten.
  • Kekse und Cracker sind für Unterwegs klasse.
  • Suppe ist gut mit einem Milchaufschäumer zubereiten.
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