Futterverwerter

In der Erbsubstanz kann beispielsweise festgelegt sein, ob man ein guter oder schlechter Futterverwerter ist. Schlechte Futterverwerter verfeuern die Energie aus der Nahrung, die in Kalorien gemessen wird, leichter. Die Energie verpufft als Wärme. Gute Futterverwerter hingegen können bis zur Hälfte weniger Wärme produzieren als andere. Hier wird die Nahrungsenergie eher als Fettpolster gespeichert. Während schlechte Futterverwerter trotz vielen Essens und Trinkens schlank bleiben, können gute Futterverwerter schon mit einem geringen Verzehr dick werden.

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