Kalium

Kalium ist wichtig für die Funktion von Herz und Nieren sowie von Nerven und Muskeln, maßgeblich beteiligt an der Regulierung des Wasserhaushalts im Körper und spielt eine entscheidende Rolle beim Auffüllen der Glykogenspeicher.

Kalium ist hauptsächlich intrazellulär lokalisiert und dient dort zur Aufrechterhaltung des osmotischen Druckes. Die zentrale Stellung des Kaliums im Stoffwechsel gründet sich vor allem auf seine Beteiligung am Aufbau energiereicher Phosphatverbindungen und an der Mitwirkung bei der Erregung von Muskel- und Nervenzellen.

Kaliummangel kann Ursache einer intrazellulären Übersäuerung sein, da in diesem Fall die fehlenden K+ -Ionen durch Na+ - und H+ - Ionen ersetzt werden. Festgestellt wird ein solcher Mangel durch die Abnahme der intrazellulären Pufferkapazität.

Einsatzmöglichkeiten von Kalium:
- Muskelschwäche, -lähmung
- Herzrhythmusstörungen
- Apathie, Übelkeit
- Konzentrationsstörungen

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