Zink

Das Spurenelement Zink ist an der Funktion von etwa 70 verschiedenen Enzymen beteiligt. Es verbessert die Insulinwirkung und ist für die Wundheilung unentbehrlich. Unsere Fortpflanzungsfähigkeit nimmt bei Zinkmangel ab, da auch die Bildung von Geschlechtshormonen von einem ausreichenden Zinkangebot abhängt.
Eine bedeutende Wirkung hat Zink auf das Immunsystem. Die Aktivität des Thymushormons sowie die Reife der T-Lymphozyten sind auf Zink angewiesen. Zinkmangel bewirkt weiterhin eine Abnahme der Antikörperproduktion. Weitere häufig auftretende Erscheinungen bei Zinkmangel sind Potenzstörungen, Aggressivität, Depression, Haarausfall und häufige Infektionen.

Durch die VERA-Studie konnte an 2000 Personen gezeigt werden, dass etwa die Hälfte der Studienteilnehmer, die repräsentativ für die gesunde Bevölkerung waren, zu wenig Zink zuführten. Verschiedene Erkrankungen sowie Stress, Alkohol und einige Medikamente verursachen zusätzlich erhöhten Zinkbedarf. Weiße Flecken an den Fingernägeln können ein Kennzeichen für einen Zinkmangel sein.

Einsatzmöglichkeiten von Zink:
- Diabetes
- Infertilität
- Anfälligkeit für Infektionen
- Wachstumsstörungen
- Hauterkrankungen, Haarausfall
- Verbesserung des Geschmackempfindens

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